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Unsere Themenfelder

Natürliche Ernährung

Freilandanbau ist eine gute Voraussetzung für gesundes Pflanzenwachstum.

Pflanzen, die unter natürlichen Lichtbedingungen wachsen, haben am meisten Kraft. Sie speichern das Sonnenlicht als Lichtphotonen und geben es wieder an den menschlichen Körper ab.

Natürliche Pflanzen verfügen über die Fähigkeit sich fortzupflanzen, sich bei Umwelteinflüssen gut anzupassen und auch zu regenerieren. Man spricht von „natürlicher Intelligenz“ der Pflanzen.

Samenfeste Pflanzen sind eine gute Basis für die Produktion von Lebensmitteln mit viel Lebensenergie. Sie sind pflegeleicht, widerstandsfähig und haben sehr gute Lagereigenschaften.

Natürliche Lebensmittel vom Anbau über Pflege, Ernte bis zur Lagerung, Verarbeitung und der Zubereitung. Informationen zu Selbstversorgerseminaren erhalten Sie bei Hubert Jaksch und im Internet unter

www.hubertjaksch.de oder info@hubertjaksch.de.

Mit dem Wissen um den großen Nutzen von Wildpflanzen als wertvolle Nahrungsergänzung können Sie sich bei unserer Wildgemüsespezialistin Barbara Hillesheim informieren:

barbara-hillesheim@t-online.de Tel.: 08031 / 409 574.

Unser Körper ist ursprünglich darauf eingestellt nach den Jahreszeiten zu essen und wir vertragen auch oft die saisonalen und regionalen Lebensmittel am besten. Was bedeutet das nun für uns in den nordeuropäischen Ländern mit einer sechs Monate langen Erntepausen?

Dr. Gerald Hüther, Neurologische Erkenntnisse

Dr. Prof. Gerald Hüther diskutierte mit uns vor einiger Zeit über den Aspekt des Lernens. Es sagte: Das Gehirn ist doch nicht zum denken da, das denken wir nur immer. Lernen funktioniert überhaupt nicht allein nur mit dem Gehirn. Jeder Lernvorgang wird automatisch mit einem Gefühl gekoppelt.

Wenn wir diese neuen neurologischen Erkenntnisse nun auf den Vorgang des Essens übertragen, lässt sich erahnen, dass die Menschen die Geschichte zum Essen brauchen wie das tägliche Brot.

Ohne Geschichten, also anonym, wird es nicht richtig wahrgenommen, eingeordnet, gedanklich verankert. Das erklärt das Phänomen der Wohlstandsgesellschaft: Man isst und isst und wird nicht satt. Das Sättigungsgefühl will sich einfach nicht einstellen, so wie es das theoretisch sollte.

Sind wir in den Wohlstandsgesellschaften auf Sinn-Diät, einer Dauer-Schmalkost der sinnlichen Eindrücke?

Dazu gibt es eine persönliche Geschichte von Sylvia Schirmer.

12.01.2010

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Wir sammeln ab sofort gemeinsam mit anderen Münchner Organisationen Unterschriften für den Erhalt der Grünflächen
www.gruenflaechenaufruf-muenchen.de

Mahlzeit - Unsere tägliche Kolumne zur Mittagspause in Deutschland. Übers Leben und die Mittel dazu, die (s)Kultur: aufschlussreich, besinnlich, mit einer ordentlichen Portion Humor.

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