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Unsere Themenfelder

Das WHO-Gesundheitskonzept

In der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 1986 lesen wir: „Gesundheit besteht darin, dass man sich um sich selbst und um andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selber Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen."

Die Gemeinsinn-Werkstatt beschreibt eine Methode, vom Reden ins Handeln zu kommen.

Diese Methode wurde vom Zentrum für angewandte Politikforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München ausgearbeitet und 2005 durch die Bertelsmann-Stiftung und dem Herausgeber Wolfgang Fänderl für die Praxis veröffentlicht. Zur kurzen Erklärung folgt ein Auszug aus dem praktischen Leitfaden „Beteiligung übers Reden hinaus" S. 72:

„Gemeinsinn-Werkstätten gründen den Projektprozess auf Selbst- und Mitverantwortung, die nicht ausschließlich der Führungsebene entstammt, sondern auch persönlichem und freiwilligem Engagement entspringen kann. Selbstverständlich werden auch in Gemeinsinn-Werkstätten „Projektmanagement- „ oder besser „Koordinationsfunktionen" ausgeübt, nur mit dem Unterschied, dass diese im partnerschaftlichen Gruppenprozess entwickelt worden sind. Die Vergabe von Verantwortung und Beteiligung orientiert sich an der Motivation der Beteiligten. Entsprechend ist hier von „sinnorientierten Projekten" die Rede."

Diese Gemeinsinn-Werkstatt überzeugt uns absolut und wir sehen darin eine gute Möglichkeit, für den Graben zwischen Vorsatz und Tun aufgeschlossenen, interessierten Bürgern eine hilfreiche Brücke zu schlagen. Im Rahmen unseres Projekt "freiland 101" bieten wir diese Methode speziell für Schüler an.

Die aktuelle Entwicklung hin zur Gesundheitsgesellschaft

Dr. Ilona Kickbusch aktualisiert ihre Erkenntnisse, die sie während ihrer langjährigen Tätigkeit für die WHO gewonnen hat, in ihrem Buch von 2006 „Die Gesundheitsgesellschaft - Megatrends der Gesundheit und deren Konsequenzen für Politik und Gesellschaft".

Der Bioboom, Fitnesszentren und der Wellnessmarkt zeugen vor der Marktrelevanz der Thematik.

Speisepläne sind Zukunftspläne:

Gesunde soziale Stadt, das ist das Leitbild vieler Metropolen für die Stadtentwicklung.

Der Verantwortungsteil der öffentlichen Hand ist groß, die Kassen sind leer, die Kämmerer diagnostizieren Personalabbau.

Da geht es künftig um Hilfe zur Selbsthilfe und der Entwicklung selbst verwalteter Bürgerinteressen, um Nachhaltigkeit und Gesundheit in der sozialen Stadt unter dem stärker werdenden „Gelddruck" zu gewährleisten.

Weitere Themen, die sich im Lauf des Jahres entwicklen:

Optimierte Kreislaufwirtschaft

12.01.2010

Unsere Partner:
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Wir sammeln ab sofort gemeinsam mit anderen Münchner Organisationen Unterschriften für den Erhalt der Grünflächen
www.gruenflaechenaufruf-muenchen.de

Mahlzeit - Unsere tägliche Kolumne zur Mittagspause in Deutschland. Übers Leben und die Mittel dazu, die (s)Kultur: aufschlussreich, besinnlich, mit einer ordentlichen Portion Humor.

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