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Unsere Themenfelder

Die Initiative freiland Kolumne: MAHLZEIT.

Weil es sich bei unserer Initiative um Lebensmittel und die Ernährung dreht und außerdem der gern verwendete „Mahlzeit-Gruß" in mageren Zeiten eine neue Präsanz bekommt. Man kann den freundlichen Gruß auch mit etwas Schärfe betonen, dann bedeutet er „na Mahlzeit" und spiegelt die Stimmungslage von vielen. Der Ausspruch ist flexibel und wandelbar, er passt perfekt in unsere Zeit.

09.06.2010

24.01.2010 - Lebensmittel, das sind lebende Produkte, die haben einen Stoffwechsel. Ein wenig Luft muss man ranlassen.

Helene Foltan, Dipl.-Ing. agr., Leipniz-Institut für Agrartechnik, Potsdam-Bormin (ATB) „Wenn man z. B. Salat in einen Gefrierbeutel tun möchte, um ihm im Gemüsefach aufzubewahren, dann sollte man die Tüte offen lassen. Oder man schlägt den Salat in eine feuchte Zeitung ein."

24.01.2010 - Die Honigbienen, die es heute noch gibt, gibt es schon seit 30 Millionen Jahren, dank Propolis.

Ulrich, geb. 1937 geb. in Halberstadt im Harz, Mitglied des Imkervereins Berlin Zehlendorf, auch staatlich geprüfter Landwirt, seit 1960 in Berlin Diplomingenieur Maschinenbau „Bienen konnten so lange überleben, weil sie die einzigen Tiere sind, die ihre Arzneimittel selber erzeugen."

24.01.2010 - Kürbissuppe

Erika-Elise, Kreis Wesel, Niederrhein, geb. 1940 im Kreis Rees. „Hokaidokürbis, mit Schale, würfeln"

24.01.2010 - Wir möchten, dass die Leute hinschauen

Matthias, angehender Hauptschullehrer,27 Jahre, führte auf der Grünen Woche ein Verbraucherinformationsprojekt durch „Nur wer Wissen hat, dem bringt es auch was, hinzuschauen."

23.01.2010 - Eigentlich geht es bei mir jetzt schon wieder an mit Aussähen auf der Fensterbank.

Susanne Ahle, Katholische Landvolkbewegung, Diözese Augsburg

23.01.2010 - Ich fahre immer nach Karow raus, um regionale Produkte einzukaufen

"30 km Sprit, hin und zurück, ist ja auch nicht so der Hit, aber in Berlin kriege ich diese Produkte gar nicht, das ärgert mich." Axel, geb. 1970 in Berlin

23.01.2010 - "Gartenarbeitsschulen"

Roger Blesing,  geb. 1963 in Fürth im Odenwald, Gärtner

23.01.2010 - Ich kann mir das schon denken, dass regionale Produkte für unsere Region förderlich wären. Ich habe einfach noch nie so richtig darüber nachgedacht

Junge Frau, wohnt 80 km von Cottbus entfernt „Wir haben bei uns einen Lebensmitteldiskounter, Netto. Im Dicounter bei uns gibt's nichts Regionales."

23.01.2010 - Ich denke, dass der Verbraucher weniger Fleisch essen sollte und dass es ihm mehr wert sein sollte.

Simone, geb. in Berlin, 1984, Agrarwissenschaflterin, derzeit Betreuerin der Hallenführung für die Halle des BMELV-Sonderschau

23.01.2010 - Projekte für Kindergärten und Schulen: Wo kommen die Lebensmittel überhaupt her?

Michaela aus Werder, geb. 1975 in Siegen, kommt eigentlich aus dem ökologischen Landbau, hat drei Jahre auf einem Biohof gearbeitet und gerade ganz frisch den Ernährungscouch gemacht. „Vom Korn zum Brot - Korn mit verschiedenen Mahltechniken zu Mehl verarbeiten und dann gemeinsam Brötchen backen, die man natürlich auch gemeinsam verspeist. Zusammen eine Bäckerei besuchen."  

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